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Joppien/M Experimentelle Doktorarbeit - Basics
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Erscheinungsdatum: 09.11.2010, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Basics, Auflage: 1/2011, Autor: Joppien, Saskia/Maier, Sarah Lena/Wendling, Danielle, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antibiotikum // Bakterien // Genetik // Infektionskrankheiten // Medizin // Medizinstudium // Mikrobiologie // Nukleinsäure // Protein // Proteine // Transkription // Zellbiologie // Zellkern, Produktform: Kartoniert, Umfang: VIII, 118 S., 110 farbige Illustr., 110 Illustr., Seiten: 118, Format: 1 x 29.8 x 22 cm, Gewicht: 441 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Struktur- und Funktionsbeziehungen im Zellkern:...
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Struktur- und Funktionsbeziehungen im Zellkern: PML-Kernkörperchen und Transkription ab 17.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

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Struktur- und Funktionsbeziehungen im Zellkern: PML-Kernkörperchen und Transkription ab 13.3 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Struktur- und Funktionsbeziehungen im Zellkern: PML-Kernkörperchen und Transkription ab 17.99 EURO

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Struktur- und Funktionsbeziehungen im Zellkern: PML-Kernkörperchen und Transkription ab 13.3 EURO

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Kernimport und nukleolare Akkumulation von bakt...
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Ribosomen finden sich als einzige Zellorganelle in Archaebakterien, Bakterien und Eukaryonten. Sie katalysieren dieBildung der Peptidbindung während der Proteinbiosynthese. Man geht davon aus, dass sie nur einmal entstanden sind und durch Modifikationen im Laufe der Evolution ihre heutige Komplexität entwickelten. Durch die Entstehung des Zellkerns kam es bei Eukaryonten zu einer räumlichen Trennung von Transkription und Translation. Bei ihnen müssen ribosomale Proteine nach der Syntheseim Zytoplasma über ein aktives Kernimportsystem in den Zellkerntransportiert werden, um ihre Funktion im Zuge der Ribosomenbiogenese ausüben zu können. Prokaryonten dagegen besitzenkeinen Zellkern, so dass bei ihnen Transkription, Translation und Ribosomenbiogenese in einem Zellkompartiment stattfinden. Dennochkonnte in dieser Arbeit gezeigt werden, dass bakterielle ribosomale Proteine aktiv in den Zellkern eukaryontischer Zellen importiertwerden und teilweise sogar an deren Nukleoli akkumulieren. Desweiteren werden mögliche Ursachen und evolutionäre Implikationen dieser überraschenden Beobachtung diskutiert.

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Knorpel-/Knochendefekt bei STR/ort: Fehlregulie...
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Der STR/ort-Mausstamm entwickelt spontan eine Arthrose. Die genetischen Ursachen werden im 1. Abschnitt dieser Arbeit beleuchtet. Das Sfrp1-Gen kodiert für einen Antagonisten des Wnt-Signalwegs und weist Arthrose relevante Sequenzabweichungen auf. Die Transkription von Sfrp1 ist in Vorläuferzellen, Chondrozyten und Osteoblasten der STR/ort-Maus reduziert. Das Sfrp1-Protein wird im artikulären Knorpel altersabhängig differentiell exprimiert. Im Zytoplasma und Zellkern konnte eine erhöhte Expression des Effektorproteins, ß-Catenin, aufgezeigt werden. Die daraus resultierende verstärkte Aktivierung des Wnt/ß-Catenin-Signalwegs begünstigt katabole Prozesse im artikulären Knorpel, die für den frühzeitigen und Arthrose-typischen Knorpelverlust verantwortlich sein könnten. STR/ort-Mäuse weisen auch eine erhöhte Knochenproduktion (Hyperostose) auf. Dieses Krankheitsbild wird im 2. Abschnitt der Arbeit detailliert beschrieben. Es liegt eine altersabhängige Überproduktion kortikaler und trabekulärer Knochensubstanz, besonders bei den Weibchen, vor. Beide Krankheitsbilder scheinen über eine übermäßige Aktivierung des Wnt/ß-Catenin-Signalwegs im STR/ort-Mausstamm im Zusammenhang zu stehen.

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Mausgenetische Analyse von Exportinen und Nukle...
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Charakteristisches Merkmal eukaryotischer Zellen ist ihre Aufteilung zellulärer Prozesse in membran-umschlossene Reaktionsräume. Im Zellkern, dem größten eukaryotischen Organell, finden die Speicherung der DNA sowie die von der zytoplasmatischen Translation räumlich getrennte Transkription statt. Ein Austausch, wie zum Beispiel der nukleäre Import von Transkriptionsfaktoren oder der Export reifer mRNA ins Zytoplasma, ist nur über die in die Kernmembran integrierten, aus etwa 30 verschiedenen sogenannten Nukleoporinen bestehenden Kernporenkomplexe möglich. Neben der intrazellulären Signalverarbeitung und Biosynthese dient insbesondere der nukleäre Export der Aufrechterhaltung dieser Kompartmentalisierung eukaryotischer Zellen durch Ausschluss zytoplasmatischer Bestandteile aus dem Zellkern. Bisherige Studien in diesem Zusammenhang zeigten so zum Beispiel den Exp6-vermittelten Aktin-Export und den Exp7-vermittelten Export von p50RhoGAP. Ziel dieser Arbeit war es, diese und weitere Funktionen auch in vivo nachzuweisen. Während dafür mit der Herstellung eines konditionellen Exp6-Knockouts in Maus begonnen wurde, führte bereits der Versuch des Knockouts von Exp7 zu seiner phänotypfreien Deletion in fast allen Geweben. In Erythrozyten konnte jedoch die Expression der Isoform Exp7B nachgewiesen werden, die von der hier verwendeten genetischen Manipulation unbeeinträchtigt blieb. Damit eröffnet sich die Frage, ob Exp7B in Erythrozyten nur Exportfunktionen ausführt oder aufgrund der kernlosen Natur reifer Erythrozyten auch export-unabhängige Aufgaben besitzt. Ein weiterer Aspekt dieser Studie war die mausgenetische Analyse organ-oder entwicklungsspezifischer Aufgaben der auf zellulärer Ebene nicht essenziellen membranintegrierten Nukleoporine POM121, gp210 und gp210L. Diese dienen möglicherweise der Verankerung und Biogenese vertebraler Kernporen in diversen Zelltypen höherer Eukaryoten. Die Deletion von gp210 oder gp210L führte zu vitalen, fertilen und phänotypisch unauffälligen Mäusen. Ob eine Maus auch gänzlich auf die Anwesenheit der gp210-Homologe verzichten kann, wird sich mit zukünftiger Deletion beider Gene klären. Dagegen konnte diese Studie zeigen, dass POM121 bereits während der Embryogenese essenzielle Funktionen ausübt und seine Deletion letale Konsequenzen vor dem zehnten Tag der Embryonalentwicklung hat.

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